Der falsche Weg!

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Heute habe ich erkannt, dass ich mit meinem Blog etwas grundlegendes falsch gemacht habe!

Na ja, nicht direkt mit meinem Blog, sondern mit der Vorgehensweise diesen etwas bekannter zu machen.
Wie bin ich zu dieser grandiosen Erkenntnis gekommen?

Heute bin ich bei Facebook über eine Gruppe gestolpert, in der andere Blogger ihre Blogs vorstellen und über diese auch diskutieren. Ich habe mir ein paar der vorgestellten Blogs angesehen und dabei ist mir aufgefallen:
Den meisten geht es wie mir auch – man gibt sich die größte Mühe mit den Inhalten, aber es gibt kaum Feedback.
Ein Blog “lebt” aber eigentlich durch Feedback, Kommentare. Diese Kommentare geben einem die Bestätigung, dass man mit seinen Worten, seinen Inhalten andere Menschen erreicht hat.

Ich bin bei meinen besuchen auf anderen Seiten auch auf einen sehr interessanten Artikel einer jungen Frau gestoßen, welcher
den Titel “Bin ich schlecht in Social Media?” hat. Das hat mich natürlich sehr Interessiert, da auch ich dasselbe Gefühl habe.
Auch ich habe eigentlich das Gefühl, niemanden zu erreichen – Kommentare von Facebook-Freunden? – Fehlanzeige!
Unter dem Artikel der Frau steht auch: ” Ich würde mich sehr über einen Austausch in den Kommentaren freuen. “
Kommentare: Null!

Ich habe natürlich gleich einen Kommentar hinterlassen und im selben Moment gedacht:
“Warum machst du das selber so selten, wenn du es selber auf deiner Seite erwartest oder es dir wünschst?”

Und genau hier habe ich in der Vergangenheit den Fehler gemacht – ich habe das erwartet, was ich selber kaum mache!
Ich muss geben um zu bekommen – das ist der Richtige Weg!!
Ich kann nicht erwarten, dass die Welt zu mir kommt und mein “getippsel” Kommentiert und ich selber mache nichts!
Versteht ihr was ich meine?

Es soll und wird mit Sicherheit nicht so sein, das ich jetzt überall einen Kommentar schreibe – nur damit etwas geschrieben ist!
Es soll ganz einfach so sein, dass ich jetzt das mache, was ich mir selber wünsche: konstruktiver Feedback.



Jürgen

“Ganymod”

“Niemand ist zu klein, um etwas zu bewirken. Das weiß am besten ein Moskito im Zimmer, wenn man versucht zu schlafen. ”

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