Buddhistische – Weisheiten

Buddhistische Weisheiten

Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war,
stets kannst du im Heute von Neuem beginnen.

Das, was wir heute sind, folgt aus den Gedanken, denen wir gestern nachgingen und unser gegenwärtiges Denken bestimmt unser Leben, wie es morgen sein wird.
Die Schöpfung unseres Bewusstseins, das ist unser Leben.
Spricht oder handelt darum ein Mensch mit unreinem Bewusstsein,
folgt ihm das Leiden nach, so wie das Rad den Hufen eines Zugtieres folgt.

Wenn du dir über die Kraft eines freigiebigen Herzens im Klaren bist,
wirst du keine einzige Mahlzeit vorbeigehen lassen, ohne an andere auszuteilen.

Der Zimmermann bearbeitet das Holz.
Der Schütze krümmt den Bogen.
Der Weise formt sich selbst.

Ein Mensch, der wenig lernt, trottet wie ein Ochse durchs Leben;
an Fleisch nimmt er zu, an Geist nicht.

Die Lehre gleicht einem Floß, das man benutzt, um über einen Fluss ans andere Ufer überzusetzen, das man aber zurück lässt und nicht mehr mit sich herumschleppt, wenn es seinen Zweck erfüllt hat.

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