Bin ich eigentlich ein Blogger?

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Wie sieht ein “Richtiger” Blog aus?

Zurzeit bin ich hier im Internet sehr viel unterwegs, um mir andere Blogs anzusehen – zu sehen, was andere Blogger schreiben, wie und über was sie schreiben und wie die allgemeine Aufmachung der Artikel gestaltet ist.
Bei diesen “Reisen” bekomme ich sehr viel Input und/oder Inspiration. Das heißt nun nicht, dass ich etwas abkupfern möchte – vielmehr versuche ich sehr viele eindrücke in einen Topf zu werfen, meine eigenen Gewürze dazugeben und meinen eigenen Style zu finden/erfinden.

Was ich ganz sicher nicht ändern werde ist die Länge meiner Beiträge. Mir ist auf einigen Seiten aufgefallen, dass die Blogger teilweise unglaublich lange Artikel schreiben. Ich finde, zu viel ist manchmal weniger – das Lesen soll entspannend sein und nicht zu sekundären Ermüdungserscheinungen führen.

Wie ich finde, vergessen auch sehr viele “Absätze” in ihren Artikeln, was das Lesen bei extrem langen Artikeln nochmals schwerer macht. Diese eindrücke spiegeln nur meine persönliche Meinung wider – auch ich freue mich jederzeit auf konstruktive Kritik.
Was mich sehr fasziniert sind Menschen die mit Worten spielen können – Worte, die so geschickt eingesetzt werden das man gar keine andere Wahl hat, als zu lesen – mein Kompliment an diese Blogger! Ich selber bin davon noch weit entfernt – aber ich versuche jeden Tag etwas dazuzulernen.

Jürgen

“Ganymod”

“Niemand ist zu klein, um etwas zu bewirken. Das weiß am besten ein Moskito im Zimmer, wenn man versucht zu schlafen. ”

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4 Gedanken zu “Bin ich eigentlich ein Blogger?”

  1. Hallo Jürgen, Willkommen in der Welt der Blogger.
    Ich schreibe seit 9 Jahren meinen Blog und schaue mich auch sehr gerne auf anderen Blogs um.
    Ja das hast du gut beobachtet, manche Blogger schreiben sehr lange Beiträge.
    Das wird ja auch von den Agenturen oder Auftraggeber so verlangt.
    Ein Beitrag sollte eine gewisse Anzahl an Wörtern haben, so ist die Vorgabe.
    Als ich damals zu bloggen begann, war mehr Zusammenhalt unter den Bloggern.
    Heute schreibt kaum jemand einen Kommentar auf einen anderen Blog.
    Ich wünsche dir noch eine tolle Zeit und viel Spaß beim bloggen.
    L.G.Edith

  2. Hallo Edith,

    vielen lieben Dank für deinen Kommentar.
    Zum ersten für deine aufbauenden Worte und zum zweiten:
    Ist dein Kommentar der erste überhaupt auf dieser Webseite/Blog!
    Ich freue mich gerade unheimlich 🙂

    Ich finde Kommentare sehr wichtig – es ist die Belohnung für die Arbeit!!

    LG
    Jürgen

  3. Bei den langen Beiträgen fühle ich mich ertappt, denn meine Beiträge sind in der Tat sehr ausführlich und ich habe schon oft das Feedback bekommen, dass weniger besser wäre. Versuche das auch umzusetzten, aber zu manchen Themen gibt es doch viel zu sagen. Jedoch werde ich künftig, wenn möglich, Beiträge dann auch aufsplitten und halt mehrere Teile daraus machen :). Zur Überlichtlichkeit und Absätzen: Das finde ich auch ganz wichtig. Komischerweise habe ich das zu Beginn, als ich mit dem Bloggen losgelegt habe, nicht gemacht. Ka wieso, man lernt da wohl dazu. Aber heute achte ich darauf auch bei anderen Blogs, denn es erleichtert das lesen ungemein. Toll finde ich auch, wenn wichtige Stellen dann fett hervorgehoben werden, dann weiß man sofort was wichtig ist und es springt einen ins Auge.

    Finde es aber nicht so verkehrt sich da auf anderen Blogs umzuschauen, in der Tat habe ich es auch so gehandhabt und dadurch Dinge verändert. Würde das auch nicht als abkupfern bezeichnen, sondern eher als ganz normaler Lernrpozess. Finde aber gut, dass du dir selbst treu bleiben möchtest. Das ist nämlich das worauf es beim Bloggen ankommt: Dass man authentisch ist, über die Dinge schreibt die einen bewegen und für die man eine Leidenschaft hegt, denn das kommt beim Leser auch an. In diessem Sinne: Auch von mir an dieser Stelle ein Herzliches Willkommen in der Blogger-Welt und ich bin mir sicher, dass du deinen Weg findest.

    Dankeschön für dein liebes Kompliment Jürgen.
    Das freut mich zu hören, dass du auch wählen gehen wirst und dein Argument unterschreibe ich so. Wer sich beschwert, aber nicht mal gewählt hat, den kann ich da auch nur schwer ernst nehmen. Nur so kann man etwas ändern und für Europa gilt das ja noch mal viel mehr, als bei der Bundestagswahl mit 5%-Hürde, denn da fällt halt keine Stimme unter dem Tisch, was ja gerne mal das Argument von Nicht-Wählern ist.

    Das liegt natürlich am Ende immer daran, ob die Parteien dann auch halten was sie versprechen. Man kann es nur hoffen, denn die kommenden Jahren sind in meinen Augen wichtig, da es unbedingt Innovationen und Reformen braucht, damit wir international in vielen Bereichen nicht den Anschluss verlieren.

    • Vielen Dank Nicole!!

      Zum ersten für deinen unglaublich ausführlichen Kommentar und zum zweiten dafür,
      das erfahrene Blogger/innen wie du es bist mir Mut machen!
      Im Moment habe ich eine kleine Blockade – warum auch immer.
      Aber ich bin guter Hoffnung, dass sich dies bald wieder geben wird.

      Liebe Grüße,
      Jürgen

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